Seit
1922
Das Herstellungsprogramm umfasst
nun kombinierte Fräsmaschinen, Abricht-
Hobelmaschinen, Bandsägen
und kombinierte Hobelmaschinen.
Der Stahl-Beton-Maschinenständer wird
erfunden und eingeführt, anstelle von
Holztischplatten werden die Maschinen
nun mit Gusstischplatten geliefert.
1925
Am 2. November erfolgt die Verlegung des Betriebs nach Ottobeuren.
1930
Am Firmenstandort wird eine eigene Gießerei eingerichtet.
 
Am 24. Juni wird der letzte Schlepper F22 ausgeliefert. Insgesamt wurden von diesem Typ 440 Stück gebaut.
1942
Die Schlepperproduktion wird nach 507 Auslieferungen eingestellt. Heute sind diese Schlepper sehr begehrte Sammlerobjekte.
 
Die erste kombinierte Abricht- / Dickenhobelmaschine wird entwickelt und produziert. Erste Exportverbindungen werden aufgenommen.
1950
Die integrierte Dickenanzeige am Handrad der Dickenhobelmaschine wird eingeführt.
1952
Zwangs-Fräserdornbefestigung
wurde zum Normvorschlag.
1958
Die Motoren aller Maschinen können verschleißfrei durch eine Gleichstrombremse abgebremst werden.
 
Vorstellung der Abrichthobelmaschine T51.
 
Die auswechselbare Tischlippe am Besäumtisch wird vorgestellt.
1960
Am 14. April 1964 verstirbt Otto Martin senior.
Daraufhin Umwandlung der Einzelfirma in die
Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG,
die Söhne des Firmengründers, Otto Martin junior und Max Martin treten in die Gesellschaft ein.
1964
Vorstellung der Schwenkfräse T23.
 
Der Parallelanschlag der Formatsäge kann in Endstellung nach hinten abgeklappt werden, die Führung des Lineals ist an die Gusstischplatte angefräst.
 
Eine Griffmulde im Tisch erleichtert das Abnehmen von Schnittgut vom Tisch.
1966
Der Zapfenschneider T27 wird vorgestellt.
 
Die hydraulische Tischverstellung für den Aufgabetisch der Abrichte wird eingeführt.
1968
Die weltweit erste Tischfräse mit Hubspindeleinrichtung wird vorgestellt, insbesondere im Fensterbau ist dieses Zubehör ein großer Fortschritt.
1970
Beginn der Plattensägen-Produktion Modell T80 in Portalbauweise. Die Maschine bot bereits damals eine Vielzahl an wegweisenden Details. So war bereits damals das Sägeblatt bis auf 45° schwenkbar.
 
50-jähriges Firmenjubiläum mit Tag der offenen Tür.
1972
Der Drehzahl- bzw. Riemenwechsel an den Formatsägen kann nun generell von oben durch eine Tischöffnung gemacht werden.
Die jetzt hydraulische Höhen- und Schwenkverstellung des Sägeblattes erleichtert die Bedienung der Formatsäge deutlich.
1976
Die erste Abrichthobelmaschine T52 mit Maschinenständer in Stahl-Beton-Verbund-Konstruktion wird vorgestellt.
1981
Einstellung der Plattensägen-Produktion, insgesamt wurden 177 Maschinen produziert. Die Plattensägen wurden unter anderem nach USA, Australien und Frankreich geliefert.
1984
Eine Wegschwenkvorrichtung für den Fräsanschlag der Tischfräsen wird vorgestellt, diese Vorrichtung erleichtert das Arbeiten am Anlaufring.
 
MARTIN wird Lizenznehmer für TERSA in Deutschland und trägt maßgeblich zur Verbreitung dieses Messersystems bei
1986
Bei der 41. „Internationalen Handwerksmesse“ in München erhält die Firma den „Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ für TERSA-Artikel.
 
Die Tischfräse kann optional mit einem Fräsanschlag mit digitalen Anzeigen (Pat.Nr. 3903906) ausgestattet werden.
1989
Die Vierseitenhobelmaschine T90 wird vorgestellt. Die Maschine revolutioniert das Hobeln von Massivholz. Dank ihrer 2-Achs-Steuerung ist die Maschine äußerst einfach und schnell zu bedienen.
 
Vorstellung der Formatkreissäge T71.
1991
Der Parallelanschlag der Formatsägen ist auf Wunsch nun auch pneumatisch aus der Bedienposition abklappbar (Pat Nr. 4 316587).
1993
Vorstellung der Formatsäge T72 A – Automatik mit bis zu 4 gesteuerten Achsen. Die neue Vorritzsäge ist – weltweit einmalig – bei laufender Maschine in Höhe, Seite und Ritzbreite einstellbar (Pat.Nr. EP0813939).
 
Vorstellung der Abrichthobelmaschine T54.
 
Am 13. 03. wird das MARTIN-Qualitätsmanagement von der DQS zertifiziert.
1996
Die T26 CNC eröffnet mit ihrer leistungsfähigen Steuerung bisher ungeahnte Möglichkeiten der Rüstzeitenreduzierung.
 
Die Starrfräse T20 wird vorgestellt, mit der T20 DuoControl hält die Elektronik Einzug in die Welt der Starrfräsen.
 
Die Handelsniederlassung „MARTIN Wooodworking Machinery“ wird in Charlotte, NC / USA gegründet.
1999
Am 04. Februar begeht MARTIN das 80 jährige Firmenjubiläum.
 
Auf der Nürnberger Messe Holz-Handwerk wird unter anderem die neue T26 DuoControl vorgestellt, eine Schwenkfräse mit einer 2-Achsen-Steuerung.
2002
Marktvorstellung des Profilierautomaten T92. Die herausragendste der vielen technischen Besonderheiten der neuen Maschine ist mit Sicherheit der riemenlose Direktantrieb der Werkzeuge.
2005
Markteinführung der Tischfräse T27. Der Touch-Screen hält nun auch Einzug in die Welt des Fräsens.
2007
Markteinführung der Formatkreissäge T75 PreX. Abermals unterstreicht MARTIN seine Führungsrolle: die T75 PreX bietet weltweit erstmalig einen Schwenkbereich von 2x 46° kombiniert mit einer Schnitthöhe von mehr als 200 mm.
 
MARTIN liefert erstmals Hobelmaschinen mit aus USA importierten Spiralmesserwellen aus. Die Kunden zeigen sich begeistert von Laufruhe und Oberflächengüte.
2010
MARTIN hat in diesem Jahr allen Grund zu feiern: Seit 90 Jahren steht der Name für Holzbearbeitungsmaschinen der Premiumklasse.
 
Die neuen Formatkreissägen T60A, T65 und T70 werden erstmals zur Holz-Handwerk 2012 der Öffentlichkeit präsentiert.
 
Ausgelöst vom großen Erfolg der aus USA importierten Spiralmesserwellen stellt MARTIN die eigenentwickelte Xplane – Welle vor.
2012
Markteinführung der Q-FIN. Kernnutzen dieser Maschine ist der Entfall des Zwischenschliffs im Holzfensterbau. Laut Aussagen erster Kunden ist diese Maschine eine Revolution im Bereich der Holzfensterproduktion.
2015
Am 04. Februar begeht MARTIN das 95 jährige Firmenjubiläum.
2017
Gute Werkzeuge für gute Arbeit. Hergestellt in Deutschland.
 
baumstamm
Am 5. März 1902 wurde Otto Martin geboren. Im Alter von 20 Jahren legte er mit der Ge­schäfts­­gründung am 4. Februar 1922 die Basis für das heutige Unternehmen. Was 1922 mit soliden Maschinen durch Firmen­­gründer Otto Martin begann, wurde während der folgenden neun Jahrzehnte konti­nuier­­lich zum Maßstab für Qualität und Funk­tio­nal­i­tät in der Branche ausgebaut.
Durch Konzentration auf das Kern­geschäft wurden die Weichen für die großen Erfolge mit Holzbearbeitungs­maschinen gestellt. Hier seien stell­vertretend nur die weltweit erste Formatkreis­säge mit schwenk­barem Sägeblatt – die legendäre T75 – oder das auf dem Markt einzige Vorritz­aggregat mit 3 elektrisch verstell­baren Achsen erwähnt.
In diesen fast 95 Jahren hat die Firma mit ihren Mitarbeitern viele Höhen erlebt und manche Tiefen erfolgreich ge­meistert. In diesem Sinne stellen wir uns auch den kommenden Heraus­forder­ungen mit Erfolg zu meistern und der Name MARTIN auch in Zukunft für höchste Qualität, richtungs­weisende Maschinen­technik und optimalen Kunden­service steht.
1922
Otto Martin gründet am 4. Februar 1922 im Alter von 20 Jahren in Benningen nahe Ottobeuren den Betrieb. Als erste Holzbearbeitungsmaschine wurde eine kombinierte Kreissäge-, Fräs- und Langlochbohrmaschine in Holzkonstruktion hergestellt.
1926
Die erste reine Fräsmaschine wird produziert.
1937
Der erste MARTIN Diesel-Schlepper
wird ausgeliefert.
1949
Beginn der Serienfertigung einer kombinierten Kreissäge-,
Fräs-, Bohrmaschine in einer Grauguss-Konstruktion.
1951
Erstmals wird auf der „Hannover
Messe“ ausgestellt.
1954
Die Abricht-Hobelmaschine T50 wurde auf
der „Hannover Messe“ für „gute Industrieform“
ausgezeichnet.
 
Einführung der verschleißmindernden Ölumlauf-
schmierung an den Fräsmaschinen.
1959
Der Export nach USA beginnt mit der
Lieferung einer T17 Tischkreissäge.
 
Lieferbeginn der T75, der ersten
Formatkreissäge der Welt mit bis
auf 45° schwenkbarem Sägeblatt.
 
Der heute noch geschätzte Parallelogramm-
quertisch der Formatkreissägen wird
erfunden.
 
Die heute noch dem Prinzip nach verwendete
Stahlzwangsführung des Besäumtisches
wird eingeführt.
1962
Die Einhandbedienung der
Fügelinealklemmung an
Abrichthobelmaschinen
wird eingeführt.
1965
Die Dickenhobelmaschine wird auf Wunsch mit Gummivorschubwalzen ausgestattet. Damit werden die Werkstücke zuverlässiger und schonender transportiert (Gbm.Nr. DE 1919313).
 
Eine Schräge an den Tischeinlageringen der Tischfräsen macht die Ringe unempfindlich gegen Verharzung (Gbm.Nr. DE 1916095).
1967
Die Dickenhobelmaschine T41 wird auf der „Hannover Messe“
für ihre „gute Industrieform“ ausgezeichnet.
1969
Der Vorritzer ist erstmals bei laufender Maschine in Höhe und Seitenlage verstellbar, eine enorme Erleichterung für den Anwender.
1971
Eine vom Betrieb getrennte Lehrwerkstatt wird eingerichtetBis zum Jahr 2016 werden insgesamt deutlich mehr als 400 Jungen und Mädchen zu Facharbeitern ausgebildet.
1973
Alle Maschinen werden serienmäßig auf verschleißfreie elektrische Bremsen umgestellt.
1977
Beginn der Produktion der Plattensägen T83 in Stahl-Beton-Grauguss-Verbund-Konstruktion.
1983
Die Fräserdornbefestigung mit der unverlierbaren Dornmuttersicherung wird entwickelt und zum Normvorschlag für Tischfräsmaschinen.
 
Alle Maschineständer sind jetzt als Verbund-Konstruktion ausgeführt.
1985
Einbau der ersten TERSA-Hobelwellen.
 
Vorstellung der Formatkreissäge T78.
1988
Vorstellung der Abrichthobelmaschine T53. 
1990
Die Schnittwinkelanzeige an der Formatsäge erfolgt jetzt optional elektronisch mit einer Auflösung von 0,01 Grad.
 
Ein Handrad für die Breitenverstellung des Parallelanschlags erleichtert die Einstellarbeiten an diesem wichtigen Anschlag ganz erheblich.
1992
Die T90 bekommt den Preis für „humane Arbeitsplatzgestaltung“ von der Händlervereinigung EUMACOP.
1995
Präsentation der neuen Dickenhobelmaschine T44. Alle Hobelmaschinen, auch die Vierseitenhobelmaschine, werden nun serienmäßig mit TERSA-Hobelwellen ausgestattet.
 
Die Schwenkfräse T25 CNC mit 5 gesteuerten Achsen wird vorgestellt.  Die elektrisch einstellbaren Tischeinlageringe der Tischfräsen beeindrucken die Kunden (Pat. 19518613)
1998
Vorstellung der Schwenkfräse T26, die erstmalig einen Schwenkbereich der Frässpindel von 2x 45,5° realisiert. Für diese Fräse wird auch ein neuartiger Vorschubsupport vorgestellt, der die nötigen Einstellarbeiten erheblich erleichtert und beschleunigt (Gbm. AZ 29813272.9).
 
Die 1997 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums vorgestellte Sonderfarbe „wasserblauwird Standard und löst damit das klassische Grün ab.
2001
Vorstellung der Formatkreissäge T73 auf der LIGNA. Erstmals wir eine leistungsfähige Werkzeugerkennung bzw. -verrechnung an Formatkreissägen vorgestellt (Gbm. AZ 20108500.3)
 
Die nun seit mehr als 40 Jahren bewährte Stahlzwangsführung des Besäumtisches wird nach wie vor mit großem Erfolg eingesetzt, ebenso der Verbund-Ständer. Beides sind Belege für erstklassigen Maschinenbau.
2003
Markteinführung der Dickenhobelmaschine T45 sowie der Dickenhobel- und Profiliermaschine T45 Contour. Mit der T45 Contour wird  erstmals eine Maschine angeboten, die neben dem Dickenhobeln auch das vollflächige Profilieren beherscht.
2006
Markteinführung der Formatkreissäge T60. Mit der T60 PreXision schreibt MARTIN Geschichte. Sie ist die weltweit erste Formatkreissäge mit einem 2x 46° schwenkbaren Sägeblatt.
 
Markteinführung der Formatkreissäge T74.
Alle Formatkreissägen aus dem Hause MARTIN sind nun mit einem moderen Touch-Screen ausgestattet. MARTIN ist einmal mehr Vorreiter.
2008
Markteinführung der Tischfräse T12 auf der Nürnberger Messe Holz-Handwerk.
2011
Vorstellung von fünf neu ins Sortiment aufgenommenen Maschinen auf der LIGNA:
die Formatkreissägen der Modellreihe TC6x0,
die Schwenkfräse TS200,
die kombinierte Hobelmaschine TP300,
die Lochreihenbohrmaschine TD021 sowie
die Langlochbohrmaschine TM100.
2014
Markteinführung der Formatkreissäge T60C. Die neue Formatkreissäge T60C vereint Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit mit den Premiumeigenschaften einer MARTIN Maschine
2016
Xplane Messerwelle
Auf der Nürnberger Holz-Handwerk wird der Dickenhobel T45 und die Abrichte T54 mit der neuen, jetzt 3-reihigen Xplane Spiralmesserhobelwelle ausgestellt.
Seit
1922
Gute Werkzeuge für gute Arbeit. Hergestellt in Deutschland.
 
baumstamm
Am 5. März 1902 wurde Otto Martin geboren. Im Alter von 20 Jahren legte er mit der Ge­schäfts­­gründung am 4. Februar 1922 die Basis für das heutige Unternehmen. Was 1922 mit soliden Maschinen durch Firmen­­gründer Otto Martin begann, wurde während der folgenden neun Jahrzehnte konti­nuier­­lich zum Maßstab für Qualität und Funk­tio­nal­i­tät in der Branche ausgebaut.
Durch Konzentration auf das Kern­geschäft wurden die Weichen für die großen Erfolge mit Holzbearbeitungs­maschinen gestellt. Hier seien stell­vertretend nur die weltweit erste Formatkreis­säge mit schwenk­barem Sägeblatt – die legendäre T75 – oder das auf dem Markt einzige Vorritz­aggregat mit 3 elektrisch verstell­baren Achsen erwähnt.
In diesen fast 95 Jahren hat die Firma mit ihren Mitarbeitern viele Höhen erlebt und manche Tiefen erfolgreich ge­meistert. In diesem Sinne stellen wir uns auch den kommenden Heraus­forder­ungen mit Erfolg zu meistern und der Name MARTIN auch in Zukunft für höchste Qualität, richtungs­weisende Maschinen­technik und optimalen Kunden­service steht.
1922
Otto Martin gründet am 4. Februar 1922 im Alter von 20 Jahren in Benningen nahe Ottobeuren den Betrieb. Als erste Holzbearbeitungsmaschine wurde eine kombinierte Kreissäge-, Fräs- und Langlochbohrmaschine in Holzkonstruktion hergestellt.
1925
Das Herstellungsprogramm umfasst
nun kombinierte Fräsmaschinen, Abricht-
Hobelmaschinen, Bandsägen
und kombinierte Hobelmaschinen.
Der Stahl-Beton-Maschinenständer wird
erfunden und eingeführt, anstelle von
Holztischplatten werden die Maschinen
nun mit Gusstischplatten geliefert.
1926
Die erste reine Fräsmaschine wird produziert.
1930
Am 2. November erfolgt die Verlegung des Betriebs nach Ottobeuren.
1937
Der erste MARTIN Diesel-Schlepper
wird ausgeliefert.
1942
Am Firmenstandort wird eine eigene Gießerei eingerichtet.
 
Am 24. Juni wird der letzte Schlepper F22 ausgeliefert. Insgesamt wurden von diesem Typ 440 Stück gebaut.
1949
Beginn der Serienfertigung einer kombinierten Kreissäge-,
Fräs-, Bohrmaschine in einer Grauguss-Konstruktion.
1950
Die Schlepperproduktion wird nach 507 Auslieferungen eingestellt. Heute sind diese Schlepper sehr begehrte Sammlerobjekte.
 
Die erste kombinierte Abricht- / Dickenhobelmaschine wird entwickelt und produziert. Erste Exportverbindungen werden aufgenommen.
1951
Erstmals wird auf der „Hannover
Messe“ ausgestellt.
1952
Die integrierte Dickenanzeige am Handrad der Dickenhobelmaschine wird eingeführt.
1954
Die Abricht-Hobelmaschine T50 wurde auf
der „Hannover Messe“ für „gute Industrieform“
ausgezeichnet.
 
Einführung der verschleißmindernden Ölumlauf-
schmierung an den Fräsmaschinen.
1958
Zwangs-Fräserdornbefestigung
wurde zum Normvorschlag.
1959
Der Export nach USA beginnt mit der
Lieferung einer T17 Tischkreissäge.
 
Lieferbeginn der T75, der ersten
Formatkreissäge der Welt mit bis
auf 45° schwenkbarem Sägeblatt.
 
Der heute noch geschätzte Parallelogramm-
quertisch der Formatkreissägen wird
erfunden.
 
Die heute noch dem Prinzip nach verwendete
Stahlzwangsführung des Besäumtisches
wird eingeführt.
1960
Die Motoren aller Maschinen können verschleißfrei durch eine Gleichstrombremse abgebremst werden.
 
Vorstellung der Abrichthobelmaschine T51.
 
Die auswechselbare Tischlippe am Besäumtisch wird vorgestellt.
1962
Die Einhandbedienung der
Fügelinealklemmung an
Abrichthobelmaschinen
wird eingeführt.
1964
Am 14. April 1964 verstirbt Otto Martin senior.
Daraufhin Umwandlung der Einzelfirma in die
Otto Martin Maschinenbau GmbH & Co. KG,
die Söhne des Firmengründers, Otto Martin junior und Max Martin treten in die Gesellschaft ein.
1965
Die Dickenhobelmaschine wird auf Wunsch mit Gummivorschubwalzen ausgestattet. Damit werden die Werkstücke zuverlässiger und schonender transportiert (Gbm.Nr. DE 1919313).
 
Eine Schräge an den Tischeinlageringen der Tischfräsen macht die Ringe unempfindlich gegen Verharzung (Gbm.Nr. DE 1916095).
1966
Vorstellung der Schwenkfräse T23.
 
Der Parallelanschlag der Formatsäge kann in Endstellung nach hinten abgeklappt werden, die Führung des Lineals ist an die Gusstischplatte angefräst.
 
Eine Griffmulde im Tisch erleichtert das Abnehmen von Schnittgut vom Tisch.
1967
Die Dickenhobelmaschine T41 wird auf der „Hannover Messe“
für ihre „gute Industrieform“ ausgezeichnet.
1968
Der Zapfenschneider T27 wird vorgestellt.
 
Die hydraulische Tischverstellung für den Aufgabetisch der Abrichte wird eingeführt.
1969
Der Vorritzer ist erstmals bei laufender Maschine in Höhe und Seitenlage verstellbar, eine enorme Erleichterung für den Anwender.
1970
Die weltweit erste Tischfräse mit Hubspindeleinrichtung wird vorgestellt, insbesondere im Fensterbau ist dieses Zubehör ein großer Fortschritt.
1971
Eine vom Betrieb getrennte Lehrwerkstatt wird eingerichtetBis zum Jahr 2016 werden insgesamt deutlich mehr als 400 Jungen und Mädchen zu Facharbeitern ausgebildet.
1972
Beginn der Plattensägen-Produktion Modell T80 in Portalbauweise. Die Maschine bot bereits damals eine Vielzahl an wegweisenden Details. So war bereits damals das Sägeblatt bis auf 45° schwenkbar.
 
50-jähriges Firmenjubiläum mit Tag der offenen Tür.
1973
Alle Maschinen werden serienmäßig auf verschleißfreie elektrische Bremsen umgestellt.
1976
Der Drehzahl- bzw. Riemenwechsel an den Formatsägen kann nun generell von oben durch eine Tischöffnung gemacht werden.
Die jetzt hydraulische Höhen- und Schwenkverstellung des Sägeblattes erleichtert die Bedienung der Formatsäge deutlich.
1977
Beginn der Produktion der Plattensägen T83 in Stahl-Beton-Grauguss-Verbund-Konstruktion.
1981
Die erste Abrichthobelmaschine T52 mit Maschinenständer in Stahl-Beton-Verbund-Konstruktion wird vorgestellt.
1983
Die Fräserdornbefestigung mit der unverlierbaren Dornmuttersicherung wird entwickelt und zum Normvorschlag für Tischfräsmaschinen.
 
Alle Maschineständer sind jetzt als Verbund-Konstruktion ausgeführt.
1984
Einstellung der Plattensägen-Produktion, insgesamt wurden 177 Maschinen produziert. Die Plattensägen wurden unter anderem nach USA, Australien und Frankreich geliefert.
1985
Einbau der ersten TERSA-Hobelwellen.
 
Vorstellung der Formatkreissäge T78.
1986
Eine Wegschwenkvorrichtung für den Fräsanschlag der Tischfräsen wird vorgestellt, diese Vorrichtung erleichtert das Arbeiten am Anlaufring.
 
MARTIN wird Lizenznehmer für TERSA in Deutschland und trägt maßgeblich zur Verbreitung dieses Messersystems bei
1988
Vorstellung der Abrichthobelmaschine T53. 
1989
Bei der 41. „Internationalen Handwerksmesse“ in München erhält die Firma den „Bundespreis für hervorragende innovatorische Leistungen für das Handwerk“ für TERSA-Artikel.
 
Die Tischfräse kann optional mit einem Fräsanschlag mit digitalen Anzeigen (Pat.Nr. 3903906) ausgestattet werden.
1990
Die Schnittwinkelanzeige an der Formatsäge erfolgt jetzt optional elektronisch mit einer Auflösung von 0,01 Grad.
 
Ein Handrad für die Breitenverstellung des Parallelanschlags erleichtert die Einstellarbeiten an diesem wichtigen Anschlag ganz erheblich.
1991
Die Vierseitenhobelmaschine T90 wird vorgestellt. Die Maschine revolutioniert das Hobeln von Massivholz. Dank ihrer 2-Achs-Steuerung ist die Maschine äußerst einfach und schnell zu bedienen.
 
Vorstellung der Formatkreissäge T71.
1992
Die T90 bekommt den Preis für „humane Arbeitsplatzgestaltung“ von der Händlervereinigung EUMACOP.
1993
Der Parallelanschlag der Formatsägen ist auf Wunsch nun auch pneumatisch aus der Bedienposition abklappbar (Pat Nr. 4 316587).
1995
Präsentation der neuen Dickenhobelmaschine T44. Alle Hobelmaschinen, auch die Vierseitenhobelmaschine, werden nun serienmäßig mit TERSA-Hobelwellen ausgestattet.
 
Die Schwenkfräse T25 CNC mit 5 gesteuerten Achsen wird vorgestellt.  Die elektrisch einstellbaren Tischeinlageringe der Tischfräsen beeindrucken die Kunden (Pat. 19518613)
1996
Vorstellung der Formatsäge T72 A – Automatik mit bis zu 4 gesteuerten Achsen. Die neue Vorritzsäge ist – weltweit einmalig – bei laufender Maschine in Höhe, Seite und Ritzbreite einstellbar (Pat.Nr. EP0813939).
 
Vorstellung der Abrichthobelmaschine T54.
 
Am 13. 03. wird das MARTIN-Qualitätsmanagement von der DQS zertifiziert.
1998
Vorstellung der Schwenkfräse T26, die erstmalig einen Schwenkbereich der Frässpindel von 2x 45,5° realisiert. Für diese Fräse wird auch ein neuartiger Vorschubsupport vorgestellt, der die nötigen Einstellarbeiten erheblich erleichtert und beschleunigt (Gbm. AZ 29813272.9).
 
Die 1997 anlässlich des 75-jährigen Jubiläums vorgestellte Sonderfarbe „wasserblauwird Standard und löst damit das klassische Grün ab.
1999
Die T26 CNC eröffnet mit ihrer leistungsfähigen Steuerung bisher ungeahnte Möglichkeiten der Rüstzeitenreduzierung.
 
Die Starrfräse T20 wird vorgestellt, mit der T20 DuoControl hält die Elektronik Einzug in die Welt der Starrfräsen.
 
Die Handelsniederlassung „MARTIN Wooodworking Machinery“ wird in Charlotte, NC / USA gegründet.
2001
Vorstellung der Formatkreissäge T73 auf der LIGNA. Erstmals wir eine leistungsfähige Werkzeugerkennung bzw. -verrechnung an Formatkreissägen vorgestellt (Gbm. AZ 20108500.3)
 
Die nun seit mehr als 40 Jahren bewährte Stahlzwangsführung des Besäumtisches wird nach wie vor mit großem Erfolg eingesetzt, ebenso der Verbund-Ständer. Beides sind Belege für erstklassigen Maschinenbau.
2002
Am 04. Februar begeht MARTIN das 80 jährige Firmenjubiläum.
 
Auf der Nürnberger Messe Holz-Handwerk wird unter anderem die neue T26 DuoControl vorgestellt, eine Schwenkfräse mit einer 2-Achsen-Steuerung.
2003
Markteinführung der Dickenhobelmaschine T45 sowie der Dickenhobel- und Profiliermaschine T45 Contour. Mit der T45 Contour wird  erstmals eine Maschine angeboten, die neben dem Dickenhobeln auch das vollflächige Profilieren beherscht.
2005
Marktvorstellung des Profilierautomaten T92. Die herausragendste der vielen technischen Besonderheiten der neuen Maschine ist mit Sicherheit der riemenlose Direktantrieb der Werkzeuge.
2006
Markteinführung der Formatkreissäge T60. Mit der T60 PreXision schreibt MARTIN Geschichte. Sie ist die weltweit erste Formatkreissäge mit einem 2x 46° schwenkbaren Sägeblatt.
 
Markteinführung der Formatkreissäge T74.
Alle Formatkreissägen aus dem Hause MARTIN sind nun mit einem moderen Touch-Screen ausgestattet. MARTIN ist einmal mehr Vorreiter.
2007
Markteinführung der Tischfräse T27. Der Touch-Screen hält nun auch Einzug in die Welt des Fräsens.
2008
Markteinführung der Tischfräse T12 auf der Nürnberger Messe Holz-Handwerk.
2010
Markteinführung der Formatkreissäge T75 PreX. Abermals unterstreicht MARTIN seine Führungsrolle: die T75 PreX bietet weltweit erstmalig einen Schwenkbereich von 2x 46° kombiniert mit einer Schnitthöhe von mehr als 200 mm.
 
MARTIN liefert erstmals Hobelmaschinen mit aus USA importierten Spiralmesserwellen aus. Die Kunden zeigen sich begeistert von Laufruhe und Oberflächengüte.
2011
Vorstellung von fünf neu ins Sortiment aufgenommenen Maschinen auf der LIGNA:
die Formatkreissägen der Modellreihe TC6x0,
die Schwenkfräse TS200,
die kombinierte Hobelmaschine TP300,
die Lochreihenbohrmaschine TD021 sowie
die Langlochbohrmaschine TM100.
2012
MARTIN hat in diesem Jahr allen Grund zu feiern: Seit 90 Jahren steht der Name für Holzbearbeitungsmaschinen der Premiumklasse.
 
Die neuen Formatkreissägen T60A, T65 und T70 werden erstmals zur Holz-Handwerk 2012 der Öffentlichkeit präsentiert.
 
Ausgelöst vom großen Erfolg der aus USA importierten Spiralmesserwellen stellt MARTIN die eigenentwickelte Xplane – Welle vor.
2014
Markteinführung der Formatkreissäge T60C. Die neue Formatkreissäge T60C vereint Wirtschaftlichkeit, Funktionalität und Leistungsfähigkeit mit den Premiumeigenschaften einer MARTIN Maschine
2015
Markteinführung der Q-FIN. Kernnutzen dieser Maschine ist der Entfall des Zwischenschliffs im Holzfensterbau. Laut Aussagen erster Kunden ist diese Maschine eine Revolution im Bereich der Holzfensterproduktion.
2016
Xplane Messerwelle
Auf der Nürnberger Holz-Handwerk wird der Dickenhobel T45 und die Abrichte T54 mit der neuen, jetzt 3-reihigen Xplane Spiralmesserhobelwelle ausgestellt.
2017
Am 04. Februar begeht MARTIN das 95 jährige Firmenjubiläum.
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